
Hören Sie auf, Ihren Balkon diesen Winter ungenutzt zu lassen!
Seien wir ehrlich: Die meisten Außenheizgeräte sind nutzlos. Wenn man sie einschaltet, weht der Wind für zwei Sekunden – und die teure Wärme verschwindet einfach in der Nacht. Ihre Gäste frieren, halten ihre Mäntel fest umklammert und gehen sofort wieder, sobald sie mit dem Essen fertig sind.
Daher kommt die Kurzwellen-Infrarot-Technologie ins Spiel. Anstatt versuchen zu müssen, den Wind durch Erwärmen der Luft zu bekämpfen, strahlen diese Heizgeräte die Wärme direkt auf die Gäste und ihre Stühle ab. Es entsteht sofort eine angenehme Wärme. Sobald jemand sich setzt, spürt er das sofort. Man muss nicht warten, bis sich die ganze Fläche aufgewärmt hat – es gibt sofortigen Komfort.
Die Psychologie eines warmen Sitzplatzes
Bei einem Essen gilt: Wenn die Leute frieren, gehen sie weg. Einfach so. Wenn ein Gast Kälte spürt, hört er auf, Getränke zu bestellen, und sucht nach dem Ausgang.
Mit dieser Technologie können Sie die Kälte überwinden. Sie verwandeln einen kalten Balkon in einen gemütlichen Ort, an dem die Menschen gerne bleiben möchten. Wenn sie länger bleiben, bestellen sie vielleicht noch ein Getränk oder einen Dessert, den sie ursprünglich nicht geplant hatten. So verwandeln Sie leere Flächen wieder in Geld.
Die richtige Installation
Wir montieren diese Geräte meist an der Decke, damit sie möglichst viel Fläche abdecken können. Da die Hitzedichte sehr hoch ist, können die Geräte selbst recht klein bleiben, ohne an Leistung einzubüßen.
Aber Achtung bei der Elektrik: Diese Geräte verbrauchen viel Strom. Stecken Sie sie nicht einfach in irgendeinen Steckdosenanschluss – sonst funktionieren die Sicherungen die ganze Nacht über nicht mehr. Sie benötigen einen separaten Stromkreis mit ausreichender Belastung, damit alles reibungslos funktioniert.
Achten Sie auch auf „kalte Stellen“. Infrarotwellen bewegen sich in geraden Linien – wie von einer Taschenlampe. Wenn die Heizgeräte zu weit voneinander entfernt sind, kann ein Gast zwar zunächst wohl fühlen, doch sobald er seinen Stuhl etwas nach links verschiebt, trifft er auf kalte Luft. Die Heizgeräte sollten daher so angeordnet werden, dass ihre Wärmekugeln sich überschneiden. Stellen Sie sich das wie eine warme Decke vor, die den gesamten Sitzbereich bedeckt.
Fazit
Die Rechnung ist ganz einfach: Wenn Sie Ihre Winterkapazität um nur 20 Prozent erhöhen können, zahlt sich die Investition bereits in einer Saison aus.
Sie verschwenden kein Geld damit, die ganze Gegend zu heizen. Sie sorgen einfach dafür, dass Ihre Kunden warm bleiben.